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Diese Seite ist für aktuelle und weniger aktuelle Momente, welche erwähnenswert sind, vorgesehen.
(Durch Anklicken werden die Bilder vergrössert!)
 

Einführungskurs 2012

Impressionen vom Einführungskurs unserer neuen AdF.

 

 

Agathafeier vom 4. Februar 2012

Am Samstag, 4. Februar 2012 trafen sich die Feuerwehrfrau und die Feuerwehrmänner zur Agathafeier. Die Feier begann, wie gewohnt, mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche. Herzlichen Dank an Pfarrer Eduard Birrer für die sinnreiche Gestaltung des Gottestdienstes und an Hildegard Hurni für das schöne Orgelspiel.

Die Agathafeier 2012 fand, dieses Jahr ohne die Partnerinnen und Partner, im Saals des Restaurantss Kreuz statt. Kdt Othmar Schürmann (rechts) konnte nebst den meisten Feuerwehreingeteilten eine stattliche Anzahl von Gästen begrüssen. Herzlichen Dank den Gästen an dieser Stelle den Gästen für ihre Treue.

Kdt Othmar Schürmann führte, wie gewohnt, zügig durch die Traktanden. Er blickte auch auf das vergangene Feuerwehrjahr zurück, auf die Einsätz, die Proben und die geselligen Anlässe. Auf die diesjährige Versammlung hin waren neun Austritte zu verzeichnen. Ebenfalls elf Personen treten neu in die Feuerwehr ein.


Kdt Othmar Schürmann

Für 15 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurde Lt Kurt Ziswiler geehrt. Wm Franz Ziswiler wurde für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst geehrt. Franz Ziswiler wird zudem an der kommenden Delegiertenversammlung in Hochdorf geehrt.

Gemeinderätin Irene Zemp überbrachte die Grussworte des Gemeinderates und dankte für den Einsatz und die Einsatzbereitschaft rund um die Uhr.

Weiter konnte Gemeinderätin Irene Zemp Kpl Markus Fuchs zum Offizier im Range des Leutnants befördert.

Das Jahresprogramm wurde durch Vice-Kdt und Ausbildungschef Oblt Markus Geisseler kurz erläutert. Mit einem Dank an die Behörden, die Offiziere und alle Feuerwehrangehörigen schloss Kdt Othmar Schürmann nach der Soldverteilung die Versammlung 2012 ab.

 

 

Dank an den Kdt, Othmar Schürmann

Seit bereits sieben Jahren führst du die Feuerwehr. Für deinen grossen Einsatz, für die effiziente Arbeit, aber auch für die jederzeit sehr angenehme und kameradschaftliche Zusammenarbeit danken wir dir, Othmar, herzlich!!

 

   
Die Austretenden
Die Austretenden
Austretende, an Agathafeier anwesend (v.l.): Martin Ruckli, Franz Ziswiler, Thomas Büchler, Markus Krummenacher, Daneil Stamm, Daniel Muff und Lisbeth Bucher
Neuaufnahmen, an Agathafeier anwesend (v.l.): Markus Keiner, Andraes Ruckli, Peter Wicki, Bruno Krummenacher, Georg Hodel, Paul Wicki, Markus Schärli, Martha Moos
Die Austretenden
Die Austretenden
Kdt Othmar Schürmann mit Lt Kurt Ziswiler (15 Jahre)
Kdt Othmar Schürmann mit Franz Ziswiler (25 Jahre)
Die Austretenden
Die Austretenden
Gemeinderätin Irene Zemp überbringt die Grussworte des Gemeinderates
Markus Fuchs wird von Gemeinderätin Irene Zemp zum Lt befördert
Die Austretenden
Die Austretenden
Die Mannschaft geniesst die Pflege der Kameradschaft ausserhalb von Proben und Einsätzen.
Die Austretenden
Die Austretenden

Oblt Markus Geisseler erläutert das das Jahresprogramm

... und was nicht fehlen darf: Die Soldvertzeilung von Four Usula Bättig (links)
 

Einsatzübung vom 19. September 2011

Am 19. September 2011 fand auf dem Hof Berghof die Einsatzübung 2011 statt. Hier Bilder der Uebung.

Das TLF trifft ein und wird eingewiesen Maschinist Erwin Arnet stellt das TLF "in Aktion"
Die AdF treffen ein, Aufträge werden erteilt. Materialbezug ab TLF
rechts Einsatzleiter Lt Markus Weber und Stv. Lt Thomas Hofer Kpl Josef Burri führt seinen Trp
Ein AS-Trp rüstet sich aus.... .... geht zum Einsatzleiter ....
.... und meldet sich beim Einsatzleiter Die Sanität ist ebenfalls vor Ort
Eine Rettung (steigunfähig) wird ausgeführt Die Rettung ist durchgeführt, keine weiteren Personen sind zu retten.
Der "Brand" ist bald gelöscht Uebungsleiter Oblt Markus Geisseler und Oblt René Unternährer überwachen den Einsatz
Kein Rauch mehr, alles gelöscht! Die eingesetzten Offiziere bei der Uebungsbesprechung
Der Einsatz wird besprochen, Kritik angebracht und Lehren daraus gezogen.
Fotos: Pfarrer Edi Birrer; Herzlichen Dank!

 

Einsatz Ober-Allmendstrasse

Am 28. Oktober 2009 löste die Einsatzzentrale einen Alarm aus: Grosse Rauchentwicklung bei xxxxxx, Ober Allmendstrasse. Ausgelöst wurde die Alarmstufe 1. Die ausgerückten Einsatzkräfte mit Einsatzleiter Oblt Franz Geisseler trafen eine starke Rauchentwicklung in der Garage und im Kellerbereich (Spänesilo) an. Unter Atemschutz konnte ein Teil des Brandes schnell unter Kontrolle gebracht werden. Der Brand im Spänesilo war schwierig zu löschen. Die Späne mussten aus Sicherheitsgründen abgesaugt und entsorgt werden. Der Sachschaden ist beträchtlich.

 

Einsatzübung 2009

Am 21. September 2009 fand die Einsatzübung der Feuerwehr Buttisholz statt. Übungsleiter Lt Markus Geisseler und Oblt René Unternährer dachten sich folgendes Szenario aus:

Beim Wohnhaus Soppisee 2 geriet eine Küche in Brand. Ein Autofahrer, der druch die Rauchentwicklung abgelenkt wird, gerät auf die Gegenfahrbahn und trifft frontal auf ein entgegenkommendes Auto.

Der Einsatzleiter, Oblt Franz Geisseler, war gefordert. Bis zum Eintreffen der Strassenrettung der Stützpunktfeuerwehr Wolhusen hatte er zwei Ereignisse zu leiten, einerseits den Verkehrsunfall und andererseits den Brand.

Die Aufgabe wurde tadellos gelöst. Bei der Brandbekämpfung wurde der Atemschutz eingesetzt. Zur Brandbekämpfung wurde das TLF eingesetzt, Wasserbezug war der Soppensee (Motorspritze mit Transportleitung). Nebstdem waren die Verkehrsabteilung und die Sanität gefordert.

Die für den Verkehrsunfall aufgebotene Strassenrettung der Feuerwehr Wolhusen sowie die Ambulanz des Kantonalen Spitals Wolhusen betreute die "Verletzten" des Verkehrsunfalls. Die Bergung der Strassenrettung erfolgte gekonnt, ruhig und sicher.

Die Überungsleiter danken herzlich:
- der Strassenrettung Wolhusen
- der Ambulanz des Kantonalen Spitals Wolhusen
- der Familie Schürmann, Soppisee, für das Übungsobjekt
- Pfarrer Edi Birrer für die Fotos
- der Presse (Michi Wyss) für die Berichterstattung im Rottaler und
- den Figuranten!

Die Figuranten besprechen, welche Verletzung sie haben möchten... Einsatzleiter Oblt Franz Geisseler besichtigt das Objekt.
Der Atemschutz rüstet sich aus. Die Ambulanz trifft ein.
Eine Leiter für die Rettung wird gestellt. Der Verletzte wird betreut.
Die Bergung erfolgt sorgfältig. Der Verletzte ist geborgen.

 

Brand einer Strohpresse

Am 01. August 2009, um 16.34 Uhr, wurde die Kommandogruppe der Feuerwehr Buttisholz alarmiert, da in der Feldmatte eine Strohpresse in Brand geraten war. Die Wehr rückte mit der Pager-Gruppe aus.

Die Strohpresse brannte im Innern. Der Brand war rasch unter Kontrolle. Der Sachschaden ist wegen der grossen Hitzeentwicklung gross. Insbesondere die Elektronik wurde stark beschädigt. Aber auch andere Maschinenteile wie Lager und Hydraulik düften schwer in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Als Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet.

Von Aussen ist der Schaden gar nicht so gut zu erkennen.
Im Innern ist das Schadenausmass ersichtlich. Die Elektronik-Steuerung ist vollkommen zerstört. Die Hydraulikleitungen, welche der grossen Hitze ausgesetzt wurden, sind kaum noch zu gebrauchen.

 

Hilfestellung bei schwerem Verkehrsunfall

Am Mittwoch, 06. August 2008 ereignete sich bei der Liegenschaft Ober-Stalte ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Linienbus. Die Feuerwehr Buttisholz rückte mit der Kdo-Gruppe und mit der Verkehrsabteilung aus. Einerseits musste der Verkehr über Buholz umgeleitet werden, andererseits war die Unfallstelle zu räumen (Öl und diverse Fahrzeugteile auf der Fahrbahn).

Mehr Infos aus dem Bericht der Kantonspolizei Luzern:

Ruswil, Buttisholz LU: Schwerer Verkehrsunfall - Frontalzusammenstoß zwischen Auto und Linienbus – Drei Schwerverletzte - Über 150.000,-- Franken Sachschaden

Am Mittwochnachmittag kam es in Ruswil auf der Hauptstraße in Richtung Buttisholz bei der Liegenschaft Oberstalten zu einer massiven Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Linienbus, meldet die Kantonspolizei Luzern in einem aktuellen Polizeibericht von heute abend. Dabei wurden die beiden Fahrzeuglenker und ein Beifahrer schwer verletzt. Sachschaden entstand für rund 150'000 Franken. Die Hauptstraße Ruswil – Buttisholz war für 2 ½ Stunden gesperrt.

Um 16.10 Uhr fuhr ein 41-jähriger Autofahrer auf der Hauptstraße von Buttisholz Richtung Ruswil. Auf der Höhe der Liegenschaft Oberstalten (Gemeinde Ruswil) geriet das Auto ausgangs der langgezogenen Linkskurve mit den rechten Rädern auf die Grasnarbe.

Der Wagen kam ins Schleudern und prallte frontal gegen den entgegenkommenden Linienbus der "Rottal Auto AG", Ruswil. Der PW-Lenker, sein 28-jähriger Beifahrer und der 60-jährige Busschofför wurden schwer verletzt, berichtet die Kapo Luzern.

Der Autofahrer wurde mit der REGA ins Luzerner Kantonsspital geflogen, die beiden anderen Verletzten mit zwei Rettungswagen ins Spital Wolhusen gefahren. Gemäß Informationen befand sich im Linienbus der Rottal AG ein Fahrgast, der nicht verletzt wurde.

Nach dem massiven Aufprall wurde der Linienbus nach rechts über den Radweg ins angrenzende Wiesland abgetrieben, wo er vor der Gartenanlage des dortigen Bauernhauses zum Stillstand kam. Das Auto, dem der Motorblock und die Vorderachse abgerissen wurden, kam im gegenüberliegenden Wiesland zum Stillstand.

An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von zirka 150'000 Franken. Die Hauptstraße zwischen Ruswil und Buttisholz mußte für 2 ½ Stunden gesperrt werden. Die örtliche Verkehrsumleitung wurde durch Angehörige der Feuerwehren Buttisholz und Ruswil durchgeführt, berichtet die Kantonspolizei Luzern weiter.

(Bild und Text: Kantonspolizei Luzern

 

Neues Fahrzeug eingeweiht!

Am Montag, 23. Juni 2008 konnte die Feuerwehr Buttisholz das neue Schlauchverlegerfahrzeug einweihen. Pfarrer Eduard Birrer segnete das neue Fahrzeug. Nach einem Apero wurde das neue Fahrzeug getestet. Als Uebungsobjekt wurde das Wohnhaus Mittelarig ausgewählt. Es galt, eine rund 800 m lange Zubringerleitung vom Figlisberg zum Mittelarig zu erstellen. Nach nur 12 Minuten seit Übungsbeginn im Dorf war die Leitung verlegt und bereits Wasser auf dem TLF.

Die Einrichtung des Schlauchverlegers und der Aufbau haben sich, wie die erste Uebung zeigt, sehr gut bewährt!

Die Fahrer, stolz auf ihr neues Fahrzeug. Links Franz Blum, Auto Blum AG, Gemeindeammann Erwin Bachofer, Pfarrer Eduard Birrer Kdt Othmar Schürmann zeigt, was in den Seitenfächern verstaut ist.
Vor der ersten Einsatzübung: Wer darf als Erster mit dem neuen Fahrzeug ausrücken? Kdt Othmar Schürmann im Gespräch mit Gemeindeammann Erwin Bachofer und Pfarrer Eduard Birrer
Los gehts, der Schlauchverleger im Einsatz. Rund 1000 m sind, in Lagen übereinander geschichtet, können ohne Halt verlegt werden.

 

Kaderausflug 2008

Am 18. Juni 2008 fand der Kaderausflug der Feuerwehr Buttisholz statt.

Ein detaillierter Bericht kann dem angefügten PDF entnommen werden.

Dem Organisator, Bruno Stamm, ist an dieser Stelle herzlich für die tadellose Organisation herzlich gedankt.

 

Einsatzübung 2007

Am 17. September 2007 fand eine Einsatzübung der ganzen Wehr Buttisholz statt. Als Übungsobjekt suchte Übungsleiter Oblt Franz Geisseler das Wohnhaus Waldegg aus. Übungsschwergewicht: Zubringerleitung und Rettungsdienst.

Als Einsatzleiter wurde (erstmals) Kpl Markus Geisseler eingesetzt, der seine "Feuertaufe" gut meisterte und zum Ziel kam. Er hatte folgendes zu lösen:

- Rettungen:
3 Rettungen
- Brand:
Brandausbruch, 1. Boden
-

Atemgifte:
ab 1. Boden

   
  weiteres:
- Wasserbezug:
Rot bei Staltesagi, ca. 500 m entfernt
- Verkehr:
Wasserbezug an der Hauptstrasse Ruswil - Buttisholz, Verkehrsregelung
-

Samariter:
Die zu rettenden Personen wurden nach der Rettung von den anwesenden Samaritern betreut.

Impressionen von der Einsatzübung:
(Fotos: Four Ursi Suter)

Einsatzleiter Markus Geisseler
Einsatzleiter Kpl Markus Geisseler
AS-Trupp erhält Auftrag
Einstieg des AS-Trupps
Befehle werden erteilt...
... und auch ausgeführt. Der Atemschutz führ eine Rettung aus.
Für den Einsatzleiter gibt es viel Arbeit
Samariter versorgen einen Verletzten
Der Einsatzleiter (Mitte) hat alle Hände voll zu tun.
Ein Verwundeter wird gepflegt.


Unwetter vom 08. und 09. August 2007

Beim Unwetter vom 08. und 09. August 2007 blieb auch Buttisholz nicht verschont. Bereits am Mittwoch, 08. August 2007, am Abend, konnten die Bäche den Wassermassen nach einiger Zeit nicht mehr Stand halten und begannen, die Bachufer und die umliegenden Gebiete zu überfluten. Am Donnerstag-Vormittag, 09. August 2007, mussten die Wassermassen nochmals mit den Beaver-Schlächen über die Arigstrasse geführt werden.

Mühlefeld, Arigstrasse, Hinterdorf
Erstmals wurden von der Feuerwehr die Beaver-Schläuche in der Arigstrasse eingesetzt. Der neue Damm, welcher das Dorf, insbesondere das Gebiet Wohngebiet Mühlefeld, schützt, hielt den Wassermassen stand (Er musste jedoch später mit Sandsäcken bei einer Stelle erhöht werden). Kanalisiert durch die Beamer-Schläuche wurde das Wasser durch die Arigstrasse geführt und unterhalb der St. Ottilienstrasse auf die Wiese geleitet.

Schuelmatt, Post
Durch die enormen Wassermassen wurde einmal mehr die Strasse bei der Schuelmatt verwüstet. Die Wassermassen flossen in Richtung Post, über den Postplatz, und auf die Hauptstrasse.

Gewerbezone
Das abfliessende Wasser staute sich zum Teil im Gewerbegebiet und überschwemmte mehrere Gewerbebetriebe.

Weitere Schäden
Im Dorf Buttisholz wurden etliche Keller überschwemmt. Eine Tiefgarage wurde mit rund 1,5 m Wasser überflutet.

Einige Bilder des Unwetters:

Unwetter August 2007
Unwetter August 2007

Am Mittwoch-Abend: Das Wasser wurde mit Baever-Schläuchen über die Arigstrasse geleitet. (Foto: oben, René Limacher, unten jr/ru)

Unwetter August 2007 Unwetter August 2007
Das Wasser fliesst vom Mühlehof ..... ....Richtung Dorf, oberhalb des Mühlefeldquartiers Richtung Arigstrasse.
Unwetter August 2007 Unwetter August 2007
Die Zufahrt zum Mühlehof nach dem Unwetter ... ... die Strasse ist nicht mehr befahrbar.
Unwetter August 2007 Unwetter August 2007
Bis rund 80 cm tiefe Löcher riss das Wasser weg. Kurios: Plötzlich, mitten auf der Wiese, eine Hasel. Bei genauem Hinsehen: Oben aus der Böschung losgerissen, über die Strasse (!) und auf der Wiese endete die Irrfahrt.
Unwetter August 2007
Das Wasser schwemmte das Holz einer Sägerei weiter.
Unwetter August 2007 Unwetter August 2007
Buttisholz hat einen zweiten See: Im Moos sammelte sich das Wasser an. Es wird einige Tage dauern, bis unsere Seenlandschaft verschwindet.

 

Fahrzeugbrand

Am Samstag-Morgen, 11. November 2006 meldete die Alarmzentrale: "Fahrzeugbrand Arigstrasse 60. Die Kdo- und Pagergruppe rückte aus. Ein Lieferwagen war beim Starten in Brand geraten und brannte beim Eintreffen der Feuerwehr im Motorraum und in der Fahrgastzelle. Das Feuer war schnell unter Kontrolle, das geladene Material konnte zwar vor den Flammen gerettet werden, dürfte aber trotzdem wegen dem Rauch unbrauchbar sein.

Der ausgebrannte Lieferwagen

 

Neues Einsatzleiterfahrzeug ist eingetroffen!

Nach langer Wartezeit durfte Kdt Othmar Schürmann am 07. Oktober 2006 sein eigenes Einsatzleiterfahrzeug für die Feuerwehr entgegen nehmen.

Neues Einsatzleiterfahrzeug
Neues Einsatzleiterfahrzeug
Das neue Einsatzleiterfahrzeug der Feuerwehr Buttisholz

Sichtlich stolz durfte Kdt Othmar Schürmann das neue Fahrzeug - es sieht fast seinem alten Peugeot in der Form ähnlich - entgegen nehmen. Aus unerklärlichen Gründen fehlt seit Mitternacht, 7.10.2006 tatsächlich der alte Peugeot, aber, wen kümmerts!

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Neues Einsatzleiterfahrzeug
Neues Einsatzleiterfahrzeug
Wo ist wohl der alte Peugeot?

Der Firma "Kollegen" sei an dieser Stelle für das Sponsoring herzlich gedankt. Unkonventionell rasch und unbürokratisch lief die Finanzierung. Der Kdt nimmt das Geschenk gerne entgegen.

Kollegen von Othmar haben sein altes Auto um Mitternacht abgeholt und bis am nächsten Abend vollständig neu lackiert. Die Ueberraschung war perfekt, selbst die anwesenden Offiziertskollegen standen blass vor Neid daneben.

 

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Uebrigens, auch Of-Kollegen nahmen an der Einweihung teil. Viel dazu gibts da nicht zu sagen, ausser, Chef, viel Glück und alles Gute zum 40. Geburtstag und vielen Dank für die Einladung.

 

Atemschutz-Bus wurde eingesegnet

Was lange währt, ....
Am Dienstag, 26. September 2006, fand die Einsegnung des Atemschutz-Busses statt.

Pfarrer Eduard Birrer segnete den Bus, schloss auch die anderen Fahrzeuge sowie die ganze Mannschaft in Gottes Segen ein. An der Einsegnung waren seitens der Feuerwehr Kdt Othmar Schürmann, Oblt Franz Geisseler, Lt Pius Aregger, Four Ursi Suter und Oblt René Unternährer anwesend.

Herzlichen Dank an Pfarrer Eduard Birrer für die Einsegnung!

Pfarrer Eduard Birrer bei der Einsegung. .... beim anschliessenden Apéro

 

Einsatzübung vom 18. September 2006

Am 18. September 2006 fand in Buttisholz eine Einsatzübung statt. Übungsleiter Oblt Franz Geissler "steckte" beim Objekt Obergattwil (Familie Burri) einen für alle Abteilungen nicht einfach zu lösenden Brand aus. Um 19.10 Uhr wurde per Alarmzentrale die Feuerwehr zur Einsatzübung alarmiert.

Einsatzleiter war Oblt René Unternährer. Es galt, im wesentlichen folgende Probleme zu lösen:

- Rettungen:
3 Rettungen, eine davon mit Atemschutz
- Brand:
Brandausbruch in der Küche, mit Ausbreitung, Ausdehnung 2. Boden
-

Atemgifte:
ab 2. Boden

   
  weiteres:
- Wasserbezug:
Weiher Untergattwil, ca. 700 m entfernt
- Verkehr:
Zubringer quer über Kantonsstrasse, Verkehrsregelung
-

Samariter:
Die zu rettenden Personen wurden moulagiert und nach der Rettung von den anwesenden Samaritern betreut.


TLF im Einsatz!
Aufstellen der Leiter
Der Maschinist an der Arbeit..
Die Leitern werden gestellt.
Einsatzleiter René Unternährer
Beim Einsatzleiter
Einsatzleiter Oblt René Unternährer (Mitte), links neben im Stv. Lt Franz Bucheli
Beim Einsatzleiter werden die Aufträge geholt.
Diese Rettung kann nur der AS ausführen. Der AS steigt ein.....
Der Figurant wird mit der Rettungshaube gerettet.
Ein weiterer AS-Trupp macht sich bereit. Im Hintergrund Übungsleiter Oblt Franz Geisseler
Moulagierte Figuranten
Haben gut Lachen: Alt-Kdt Joe Hebler und alt-Kdt-Stv Franz Räber beaufsichtigen die Einsatzübung.
Bilder: Hptm Othmar Schürmann  

 

Nachbarhilfe in Ruswil

Am Mittwoch, 05. Juni 2006, um 23.06 wurde die Kommandogruppe der Feuerwehr Buttisholz von der Einsatzzentrale alarmiert. Die Feuerwehr Ruswil forderte im Rahmen der Nachbarhilfe das TLF an. Beim Eintreffen der Kdo-/Pagergruppe in Ruswil stand eine Scheune bereits im Vollbrand.

Nachfolgend die Mitteilung im Zisch (www.zisch.ch):

 

Die Scheune im Vollbrand

Die Scheune brennt vollständig aus. Bild: Kapo Luzern

RUSWIL - In der Nacht auf Donnerstag ist in Ruswil eine Scheune vollständig niedergebrannt. Das Vieh konnte zum grössten Teil gerettet werden. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache steht nocht nicht fest.

Laut der Polizei ging der Brandalarm um 23 Uhr ein. Mit Hilfe der Nachbarn konnten aus der brennenden Scheune 16 Kühe und 5 Kälber gerettet werden, 8 Hasen verbrannten. Traktoren und Ladewagen wurden rechtzeitig ins Freie gebracht.
Fast 100 Angehörige der Feuerwehren Ruswil und Buttisholz bekämpften die Flammen. Sie konnten aber nicht verhindern, dass die Scheune komplett zerstört wurde. Die Höhe des Schadens steht noch nicht fest, ebensowenig die Brandursache. Offen ist, ob das Gewitter vom Mittwochabend einen Einfluss hatte. sda
 

 

Verhalten im Brandfall

Die Feuerwehr Buttisholz hat in Zusammenarbeit mit dem Sicherheitsbeauftragten der Gemeinde eine Instruktion zum Thema "Verhalten im Brandfall" organisiert. Am 29. Mai 2006 fand für das Personal der Pflege- und Werkdienste, der Verwaltung sowie der Lehrerschaft eine Instruktion zum Thema "Kleinlöschgeräte" statt. Die Lehrerschaft wurde zusätzlich von Kdt Othmar Schürmann über das Verhalten im Brandfall instruiert. Zwei Wochen später, am 12. Juni 2006, wurde in einer Uebung das Schulhaus A (1910) evakuiert. Mehr dazu auf der Seite Impressionen.

 

Wasserleitungsbruch im Mülacherquartier mit Folgen

Am 08. April 2006, um 05.45 Uhr, wurde die Kdo- und Pagergruppe alarmiert wegen eines Wassereinbruchs im Keller eines Doppeleinfamilienhauses. Speziell war, dass das Wasser aus dem Elektro-Hausanschlusskasten floss. Das Haus wurde unverzüglich von der Stromversorgung getrennt, die Wasserleitung wurde unverzüglich abgeschiebert. Die Ueberprüfung der Stromverteiler ergab, dass ca. 50 m weiter entfernt, unmittelbar neben einem Stromverteilerkasten, Wasser aus einer defekten Wasserleitung in den Verteilerkasten floss. Das Wasser floss durch das Hauszuleitungskabel (Strom!) zum Hausanschlusskasten beim Kellereingang. Da der Sickerschacht das Wasser nur kurze Zeit aufnehmen konnte, floss das Wasser in die Kelleretage. Diese Etage wurde mit ca. 20 - 30 cm Wasser überflutet. Der Sachschaden ist beträchtlich.

Aufräumarbeiten
Aufräumarbeiten
Durch den Stromverteiler gelangte das Wasser zum Keller
Das Wasser wurde mit Tauchpumpen, soweit es ging, aufgesaugt, anschliessend wurde es mit Wassersaugern aufgenommen.
Aufräumarbeiten
Aufräumarbeiten
Räumungsarbeiten auf dem ganzen Boden.
Spuren an den Wänden....
Aufräumarbeiten
.... und zum Schluss Kaffee und Gipfeli für uns Frühaufsteher, herzlichen Dank!

 

Verhalten im Brandfall:
Pflege- und Werkdienste, Lehrer und Verwaltung werden ausgebildet

Am 29. Mai 2006 fand eine Orientierung über Verhalten im Brandfall statt. Alle Teilnehmer (Pflege- und Werkdienste, Lehrerschaft und Verwaltungspersonal) konnten bei einer Löschdemo selber Hand anlegen. So konnten Löschdecken und verschiedene Feuerlöscher ausprobiert werden. Unter fachkundiger Anteitung von Gery Emmenegger, Firma Growag, Grosswangen, durfte jeder Teilnehmer die Geräte selber ausproblieren.

Eine kurze Theorie zu Beginn ... Gery Emmenegger mit interessierten Teilnehmern
Löschen mit der Löschdecke, ... ... mit dem Schaumlöscher, ...
... mit dem Schaumlöscher und ... ... mit einem Löschposten.

Herzlichen Dank der Firma Growag, Grosswangen, insbesondere Gery Emmenegger, für die lehrreiche Instruktion.

Am 12. Juni 2006 fand eine Evakuationsübung im Schulhaus 1910 statt. Ziel der Übung war es, dass die Lehrer mit den Kindern das Schulhaus vollzählig und rasch verlassen. Dabei müssen die Klassen beisammen bleiben. Nach dem Verlassen ist sofort der Schulleiter zu informieren, damit die Einsatzkräfte informiert werden können, ob bzw. wieviele Personen sich noch im Schulhaus befinden.

Rauch im Treppenhaus ... Die Evakuation beginnt.
Klasse um Klasse verlassen die Schulzimmer. Niemand darf vergessen werden. Kdt Othmar Schürmann (links) beaufsichtigt die Uebung.
Meldung beim Schulleiter. Alle Klassen sind komplett. Kdt Othmar Schürmann erklärt nochmals das richtige Verhalten.
Als Dank: Besuch .... ... im Feuerwehr-Magazin.

 

 

Agathafeier vom 04. Februar 2006

Einige Bilder von der Agathafeier, siehe auch News

Kdt Hptm Othmar Schürmann begrüsst und leitet die Agathafeier Ausbildungschef Obt Franz Geisseler erläutert das Jahresprogramm und die Jahresziele.
15 Jahre in der Wehr:
Sdt Beat Stalder, Sdt Thomas Helfenstein, Sdt Bruno Schilliger
20 Jahre in der Wehr:
Sdt Beni Egli (Austritt 2006), Oblt Franz Geisseler

25 Jahre in der Wehr:
Sdt Hanspius Bucher (Austritt 2006)

Gemeinderat Peter Korner dankt für die geleistete Arbeit im verflossenen Jahr.
 
Und am Schluss gabs den wohlverdienten Sold. In der Bildmitte, Four Ursula Suter.  

 

Atemschutzproben vom 6./7. Juni 2005

Am 6. und 7. Juni 2005 probte der Atemschutz im Neubüel. Spezielle geübt wurde das Absuchen (keine Bilder, da man ja nichts sehen konnte), das Gerätehandling und als Speziallektion Tierrettungen.

Oblt Franz Geisseler informiert über Tierrettungen.

 

Richtig und rasches Gerätehandling wird geübt, neuen Atemschützlern wird geholfen.

 




Verabschiedung der Offiziere

- Hptm Joe Hebler
- Oblt Franz Räber
- Oblt Alois Rogger

Am Freitag, 3. Juni 2005, luden die aus der Wehr ausgetretenen Offiziere ihre Kollegen zur "Einsatzübung" mit der alten Garde ein.
Mit Bus abgeholt (und zuhause prompt wieder abgeliefert), traf man sich in der Jägerhütte.

Mit Speis und Trank wurden alle verwöhnt bis spät in die Nacht!

Als Andenken für die langjährige und schöne Zusammenarbeit überreichten die Offizierskollegen je eine Flasche mit einem TLF für Joe Hebler, einem Hydranten für Franz Räber und einem Atemschützler für Alois Rogger. Mit einer nicht weiter umschriebenen Flüssigkeit wurde unnütze Luft aus der Flasche verbannt.

Bei dieser Gelegenheit übergab Ex-Ausbildungschef Franz Räber ein "Feuerwehr-Beil" für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst an Alois Rogger, der an der Agathafeier im Ausland war.

Herzlichen Dank für die grosszügige Bewirtung, für den schönen Abend, und für die langjährige, kameradschaftliche und angenehme Zusammenarbeit.

- Of-Kollegen, Four und Fw -

 


Umzug ins neue/alte Feuerwehr-Lokal


Das neue Feuerwehrmagazin ist bezogen! Die Helfer stärken sich nach erledigter Arbeit.
(Herzlichen Dank an Four Ursi für's Zobig!!)

 

 

 

 

 

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