Gemeinderatsnachrichten

 
Eingetragen am 10. Oktober 2013
 
Steuerbezug neu über Gemeinde

Seit dem 1. September ist neu die Wohnsitzgemeinde für den Bezug sämtlicher Einkommens- und Vermögenssteuern inklusive Direkte Bundessteuer zuständig. Somit haben Sie nur noch einen Ansprechpartner für alle Bezugsfragen: Das Steueramt am Wohnsitz.

Mit dem Abschluss des Informatikprojekts LuTax wurden die Aufgaben im Steuerbezug neu geregelt. Neu ist bei natürlichen Personen die Wohnsitzgemeinde für den Bezug sämtlicher Einkommens- und Vermögenssteuern inklusive Direkte Bundessteuer verantwortlich. Bei den juristischen Personen ist dies die Sitzgemeinde. Fragen zu Rechnungen, Mahnungen oder Zahlungserleichterungen sind deshalb an das zuständige Steueramt zu richten. Wichtig ist, dass auch weiterhin keine automatische Verrechnung von Guthaben oder Steuerausständen zwischen den Staats- und Gemeindesteuern und der Direkten Bundessteuer stattfindet. Auf Anfrage beim Steueramt können jedoch Verrechnungen vorgenommen werden. Das Steueramt-Team mit Jasmin Roos (Abteilungsleiterin), Anita Geisseler und Claudia Erni nimmt ihr Anliegen gerne entgegen.

Buttisholz auf Imagefilm der Steuerverwaltung
Mit LuTax hat sich die Luzerner Steuerlandschaft in technischer und organisatorischer Hinsicht grundlegend verändert. Der Kunde steht noch deutlicher im Zentrum. Alle diese Veränderungen werden in einem sechsminütigen Video auf kurzweilige Art gezeigt. Im Film sind auch das Steueramt Buttisholz mit Abteilungsleiterin Jasmin Roos und unsere schöne Dorfallee ersichtlich. Der Film kann auf www.steuern.lu.ch unter dem Thema "255'852 Steuererklärungen werden jährlich eingereicht" angesehen werden. Bilder sagen manchmal mehr als tausend Worte.

Treffen mit Kirchenrat
Mitte September haben sich der Gemeinderat und der Kirchenrat in der gemütlichen Stube von Pfarrer Edi Birrer im Pfarrhaus zu einem Kontaktgespräch getroffen. Zum Erstaunen aller Teilnehmer erklärte Pfarrer Edi Birrer, dass dies das erste lose Treffen zwischen dem Gemeinderat und dem Kirchenrat seit seiner Amtseinsetzung in Buttisholz ist. Selbstverständlich fanden bei gemeinsamen Themen immer wieder Besprechungen untereinander statt, wie zum Beispiel bei der Standortdiskussion der Post. Die Post zieht bekanntlich aus dem heutigen Gebäude aus. Das alte Postgebäude wird durch den Kirchenrat nach einer leichten Sanierung wieder zur Vermietung ausgeschrieben. Zwischen der Einwohnergemeinde und der Kirchgemeinde wurde vereinbart, dass auf eine gegenseitige Verrechnung von Mietkosten verzichtet wird. So bezahlt die Kirchgemeinde für die Nutzung des Musiksaals, des Singsaals oder des Gemeindesaals und die Einwohnergemeinde für die Nutzung vom Träff 14 keine Miete. Unser Jugendarbeiterin Caroline Rey wird weiterhin das Büro im Träff 14 nutzen können. Die Zusammenarbeit zwischen Caroline Rey und dem Katecheten-Team funktioniert einwandfrei.

Positive Strassenabrechnung
Im Herbst 2011 hat der Gemeinderat im Rahmen des Budgets einem Investitionskredit von Fr. 224'000.00 für den Ausbau der Güterstrasse Luternau-Ängelwart-Blumenberg zugestimmt. Die erfreuliche Abrechnung liegt nun vor. Die Kosten für die Gemeinde betragen Fr. 148'000.00, was einer Kreditunterschreitung von Fr. 76'000.00 bzw. rund 34 Prozent entspricht. Was sind die Gründe für die positive Abrechnung? Durch Optimierung des Belagsverbrauchs konnten die Baumeisterarbeiten gesenkt werden. Zusätzlich wurde teilweise auf neue Deckel der Kontroll- und Einlaufschächte verzichtet. Weiter musste die geplante Sickerleitung im Bereich Buechwald nicht erstellt werden, da sämtliches Wasser in einer Drainage aus Sickerbeton gefasst wird. Auch die Reserven wurden nicht benötigt. Trotz der Arbeiten, die nicht ausgeführt werden mussten, entspricht das Bauwerk den Vorgaben und wird unter entsprechendem Unterhalt der Strassengenossenschaft den neuen Anforderungen gerecht. Dieses erfreuliche Ergebnis wurde dank der guten Zusammenarbeit mit allen am Werk beteiligten erreicht. Besten Dank für die tolle Leistung.

Keine Einsprachen im Ortsplanungsverfahren
In der Zeit vom 19. August bis 17. September sind drei Änderungen des Zonenplanes inkl. Erschliessungsrichtplanes öffentlich auf der Gemeindeverwaltung aufgelegen. Während den 30 Tagen sind keine Einsprachen und auch keine Rückmeldungen im Mitwirkungsverfahren beim Gemeinderat eingereicht worden. Somit werden die drei Begehren an der Gemeindeversammlung vom 27. November traktandiert und der Bevölkerung zur Abstimmung vorgelegt. Im Anschluss an die Gemeindeversammlung muss der Regierungsrat den Ein- bzw. Umzonungsbegehren noch zustimmen. Es handelt sich bei den drei Begehren um die Umzonung einer Fläche von rund 62 m2 im Bereich Oberdorf von der Landwirtschafts- in die Wohn- und Arbeitszone, um die Umzonung eines Streifens von 6 m Breite für die zukünftige Erschliessung des Gebietes Mühlefeld von der Landwirtschaftszone in die dreigeschossige Wohnzone und um die Umzonung von 138 m2 in der Arbeitszone Moos von der Landwirtschaftszone in die Arbeitszone für eine bereits bestehende Erschliessungsstrasse.

Verkehrsbehinderungen Einfahrt Schlossstrasse
Am 14. Oktober 2013 starten die Arbeiten für die Verbreiterung des Einfahrtsbereiches von der Kantonsstrasse in die Schlossstrasse (Privatstrasse). Diese ist aus Sicherheitsgründen unumgänglich und wurde von der kantonalen Dienststelle vif verlangt, damit die Einfahrt offen bleiben darf. Der Einfahrtsbereich bleibt während der Bauarbeiten bis ca. anfangs Dezember 2013 gesperrt. Eine Verkehrsumleitung ist signalisiert.

Baubewilligungen
Folgende Baugesuche wurden eingereicht und bewilligt: Strassengenossenschaft Lehrerheim-Sonnenrain für eine Verbreiterung der Strasse im Bereich Ein- bzw. Ausfahrt Kantonsstrasse sowie Alex und Cornelia Muff für eine Sitzplatzverglasung inkl. Balkon- und Terrassengeländer. Folgende Baugesuche wurden eingereicht: Bösch Sanitär GmbH für einen Umbau der bestehenden Wirtewohnung und Gästezimmer inkl. Umgebungsarbeiten beim Restaurant Kreuz; Kathrin Wicki für den Anbau einer Doppelgarage mit Keller im Gebiet Waldweg; Infra Post AG für die Anbringung diverser Werbeelemente und Schweizerische Post für die Umnutzung des Kosmetik- und Fusspflegestudios zu einer Poststelle inkl. Postfachanlage im Gebiet Mühlefeld.
 
 
 
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