Gemeinderatsnachrichten

 
Eingetragen am 19. März 2015
 

Sieg für den Sportpark

Die Kreditabrechnung für die Realisierung des neuen Sportparks zeigt eine Punktlandung. Mit dem Kredit von 2.708 Millionen Franken konnten das benötigte Land erworben und ein neuer Sportplatz, ein neues Clubhaus sowie drei neue Tennisplätze realisiert werden.

Die Gemeindeversammlung vom 23. November 2011 hat für den Neubau der Sportzone Mülimoos inklusiv Ermächtigung für einen Landtausch einen Baukredit von 2.708 Millionen Franken beschlossen. Die Kreditsumme konnte genau eingehalten werden. Die Schlussabrechnung zeigt eine Nettobelastung für die Einwohnergemeinde von 2.708 Millionen Franken. In der Sportwelt würde man nun von einem Kantersieg sprechen. Die Genehmigung der Kreditabrechnung wird auf die Gemeindeversammlung vom 4. Mai traktandiert, welche übrigens im Clubhaus 6018 direkt im Sportpark stattfinden wird.

IG Sportpark hat harmoniert
Die IG Sportpark wurde von Markus Bösch präsidiert. Weitere Mitglieder der IG Sportpark waren Alex Müller, Josef Portmann, Armin Tschopp, Freddy Theiler und Irene Zemp. Sie haben die schwierige Aufgabe übernommen, die Planung und Realisierung zu vollziehen. So konnte in den letzten drei Jahren ein neues Fussballfeld, drei neue Tennisplätze und ein wunderbares Clubhaus für den Fussball- und Tennisclub realisiert werden. Viel Wert wurde auf die Nachhaltigkeit und auf möglichst geringe Unterhaltskosten gelegt. So wird das Clubhaus mit einer Fernwärmeleitung von der Firma Tschopp Holzindustrie AG beheizt. Die Sonnenkollektoren auf dem Dach des Clubhauses erzeugen einen Grossteil des benötigten Strombedarfs. Mit den Firmen Aregger AG und Interspan Tschopp AG konnte ein faires Parkplatzmitbenützungsrecht ausgehandelt werden. Die beteiligten Vereine Fussballclub und Tennisclub haben nicht nur durch eine grosse Mitarbeit geglänzt. Sie haben auch die zusätzlichen finanziellen Mittel auftreiben können.

Dank
Ein sehr grosser Dank gebührt

  • der harmonierenden IG Sportzone unter der Leitung von Markus Bösch. Sie haben es fertig gebracht, mit ihrem unglaublichen Engagement und ihrer Überzeugungskraft innert rund drei Jahren einen wunderbaren Sportpark zu schaffen. Dabei wurde mit dem zur Verfügung stehenden Geld nicht einfach eine minimale Lösung gesucht sondern ein Bijou eines Sportparks erstellt.

 

  • allen Personen und Vereinsangehörigen, welche sich ehrenamtlich und gratis für Planungs- und Bauarbeiten zur Verfügung gestellt haben.

 

  • allen Sponsoren und Firmen, welche sich extrem grosszügig gezeigt haben.

 

  • dem ehemaligen Landbesitzer Josef Egli, welcher das benötigte Land für den Sportpark mit der Einwohnergemeinde abgetauscht hat.

 

  • den verständnisvollen Nachbarn für die Emissionen während der Bauzeit und allgemein den Land- und Strassennachbarn für allfällige Unannehmlichkeiten durch den Trainings- und Spielbetrieb.

 

  • den Firmen Aregger AG und Interspan Tschopp AG für das Parkplatzmitbenützungsrecht und der Firma Tschopp Holzindustrie AG für die grosszügige Fernwärmevereinbarung

 

  • allen Personen, Institutionen und Firmen für die Vereins- und somit auch für die Gemeindeunterstützung.


Nutzungsvereinbarung abgeschlossen
Die Einwohnergemeinde hat mit den Nutzern des Sportparks eine Nutzungsvereinbarung abgeschlossen. Die neue Sportparkvereinigung besteht mindestens aus einem Mitglied des Fussballclubs, des Tennisclubs, des Gemeinderates und der Nachbarschaft/Strassen-genossenschaft Unterdorf-Mooshüsli. Wichtig ist, dass zum neuen Sportpark Sorge getragen wird. Der Sportpark wird die Bedürfnisse über viele Jahre befriedigen. Dabei muss das Miteinander zwischen Gewerbe, Sport und Nachbarn vorbildlich und verständnisvoll gelebt werden.

 

Foto: Das neue Clubhaus 6018 erfreut die Besucherinnen und Besucher sowie ganz speziell die Sportlerinnen und Sportler vom Fussball- und Tennisclub.


Treffen mit Gemeinderat Grosswangen
Der Gemeinderat Buttisholz und der Gemeinderat Grosswangen haben sich am letzten Donnerstag für eine Aussprache zu wichtigen Themen in Grosswangen getroffen. Schwerpunkt der Diskussion war die gemeinsame Positionierung im Regionalen Entwicklungsträger (RET) Sursee-Mittelland. Der Entwicklungsträger erarbeitet zurzeit ein Zukunftsbild für die räumliche Entwicklung der angeschlossenen Gemeinden. Dieses Bild beinhaltet wesentliche Entwicklungen zur Raumplanung, zur Landschaft, zum Siedlungsbild und zum Verkehr. Dabei kommt den Gemeinden im Rottal eine untergeordnete Rolle zu, was im Vergleich zu den Entwicklungen der vergangenen Jahre nicht kompatibel ist. Ein Hauptproblem liegt darin, dass die vier Gemeinden im Rottal zwei verschiedenen Entwicklungsträgern angehören. Die Gemeinden Buttisholz und Grosswangen gehören dem RET Sursee-Mittelland und die Gemeinden Ruswil und Ettiswil dem RET Luzern West (Entlebuch-Willisau-Wiggertal) an. Somit fehlt eine gemeinsame und starke Stimme aus dem Rottal mit immerhin rund 16'000 Einwohnern. In den nächsten Wochen treffen sich die Gemeinderäte von Buttisholz und Grosswangen zudem noch mit dem Gemeinderat Beromünster. Diese haben sich als "5-Sterne-Region" in den vergangenen Jahren gut positionieren können. Unser Ziel ist es, dass bei wichtigen Themen in Zukunft das Rottal als eine starke Stimme wahrgenommen wird. Dies war in naher Vergangenheit zum Beispiel bereits bei der Vernehmlassungsantwort zum kantonalen Richtplan sowie beim öffentlichen Verkehr der Fall.

Wahlen am 29.03.2015
Die vielen Plakate an den Strassenrändern sind unverkennbar. Es stehen Wahlen an. Die Wahlen für die Sitze in den Regierungsrat und in den Kantonsrat finden am 29. März statt. Wir bitten Sie, die Wahlunterlagen auszufüllen und rechtzeitig der Post zu übergeben. Bei der Gemeinde können die Stimmcouverts bis am Sonntag, 29. März, um 10.30 Uhr in den Briefkasten gelegt werden. Später eintreffende Stimmcouverts werden nicht mehr berücksichtigt. Das Urnenbüro auf der Gemeindeverwaltung hat am 29. März von 10.00 bis 10.30 Uhr für eine persönliche Stimmabgabe geöffnet.

 

 
 
 
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