Gemeinderatsnachrichten

 
Eingetragen am 12. Mai 2016
 
Asylprovisorium bewilligt

Das Baugesuch der Gebrüder Huber (Huber Immoos AG) für die Asylunterkunft als Provisorium wurde durch die Einwohnergemeinde Buttisholz am 6. Mai bewilligt.


Nach der Informationsveranstaltung vom 24. Februar über die Asyl-Strategie des Gemeinderates ging es sehr schnell. In der Zwischenzeit haben die Gebrüder Huber bekanntlich das Baugesuch für ein zehnjähriges Provisorium als Asylzentrum in der Arbeitszone Moos eingereicht. Gegen das Baugesuch sind keine Einsprachen eingegangen. So konnte das Gesuch in Zusammenarbeit mit dem Kanton zügig bearbeitet werden. Am 6. Mai wurde die Baubewilligung den Gebrüdern Huber übergeben. Zuerst werden nun die Bodenverbesserungen vorgenommen, bevor anschliessend das Container-Dorf entsteht. Der Gemeinderat bedankt sich vor allem bei den direkten Nachbarn, welche sich mit einem Asylzentrum in unmittelbarer Nähe arrangieren werden. Der Gemeinderat wird mit dem Kanton zusammen dafür sorgen, dass das Regionalzentrum optimal betreut wird. Mit dem Bau der Asylunterkunft als Provisorium für zehn Jahre erfüllt die Gemeinde Buttisholz die Auflagen aus dem Zuweisungsentscheid Aufnahme Asylsuchende des Kantons klar.


Foto von links nach rechts: Josef Huber (Huber Immoos AG), Andreas Huber (Huber Immoos AG), Franz Zemp (Gemeindepräsident)

Sanierung Kantonsstrasse
Mit dem Entscheid des Regierungsrates vom 22. März wurde das Strassenprojekt mit Radwegbau zwischen der Gemeinde Buttisholz (ab Kreisel Guglern) bis Grosswangen (Dorfeingang) bewilligt. Gegen diesen Entscheid sind keine Einsprachen eingegangen. Der Regierungsrat beantragt nun beim Kantonsrat das Strassenprojekt zu beschliessen und für die Baukosten einen Kredit von 7,3 Millionen Franken zu bewilligen. Voraussichtlich wird der Kantonsrat an der nächsten Session vom 20./21. Juni über das Geschäft beraten und darüber beschliessen.

Auftragsvergabe Bauingenieurarbeiten ARA-Anschluss
Die Vorabklärungen für den ARA-Anschluss an die ARA Oberes Wiggertal bei der kantonalen Dienststelle rawi sind positiv ausgefallen. Grösstenteils kommt die Pumpendruckleitung unter den geplanten Rad- und Gehweg zwischen Grosswangen und Buttisholz zu liegen. Die Bauingenieurarbeiten wurden nach einem Einladungsverfahren an die Firma Hunziker Betatech AG aus Winterthur vergeben. Es handelte sich um das wirtschaftlich günstigste Angebot. Die Firma ist auf Abwasser- und Siedlungsentwässerungsanlagen spezialisiert. Durch das Engagement des Subunternehmers PlanQuadrat AG ist auch der GEP-Ingenieur der Gemeinde optimal in die Planung und Ausführung einbezogen.

Marktanalyse: Bitte Fragebogen ausfüllen

Die Arbeitsgruppe Zentrumsentwicklung hat der Firma GSP AG aus Zürich den Auftrag erteilt, eine Marktanalyse für das Dorfzentrum vorzunehmen. In der Zwischenzeit wurden 200 Fragebogen an diverse Personen zugestellt. Damit wir ein repräsentatives Resultat erzielen können, sind wir auf viele ausgefüllte Fragebogen angewiesen. Wir bitten somit die Personen, welche einen Fragebogen erhalten haben, diesen umgehend ausgefüllt zu retournieren. Besten Dank für die aktive Mitarbeit. Die Antworten liefern uns wertvolle Informationen für die zukünftige Entwicklung des Dorfzentrums.

Bäume und Hecken schneiden
Im Frühling ist es Zeit, Bäume und Hecken entlang von Bächen, Strassen, Trottoirs oder bei Einmündungen und Kreuzungen zurückzuschneiden sowie die Böschungen zu mähen. So helfen Sie mit, Unfälle zu vermeiden.

Einhängende Äste von Bäumen und Hecken behindern oft die Sicht und können zu ganz gefährlichen Verkehrssituationen mit bösem Erwachen für die Unfallbetroffenen und im Haftungsfall für die Grundeigentümer führen. § 86 des Strassengesetzes verpflichtet nämlich den Grundeigentümer, den Fahrbahn- und Trottoirbereich von Ästen und Hecken freizuhalten. Ebenfalls sind Sträucher und Bäume im Sichtbereich von Einmündungen, Kreuzungen und Zufahrten sowie bei Beleuchtungen zurückzuschneiden. Die lichte Höhe ab Boden beträgt 4,5 m im Fahrbahnbereich und 2,5 m bei Trottoirs. In Einmündungsbereichen und Kreuzungen sollen Sträucher und Hecken nicht höher als 60 cm sein, damit die Sicht für Verkehrsteilnehmer nicht behindert wird. Die Grundeigentümer sind im Interesse der Verkehrssicherheit und Abwendung von Haftungsfragen gebeten, den notwendigen Baum- und Strauchschnitt im Frühling durchzuführen oder in Auftrag zu geben. Im Hochwasserprofil von Gewässern sind die Sträucher zurückzuschneiden und die Böschungen zu mähen. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis und den notwendigen Baum- und Strauchschnitt.

Baugesuch
Folgende Baugesuche wurden eingereicht: Peter Wüest für eine Teilsanierung des Scheunendachs im Gebiet Berghof sowie Pasquale und Gaetanina Casciano für eine Umnutzung des Disporaum in eine 2-Zimmer-Wohnung im Gebiet Banschimatt.
Folgende Baugesuche wurden bewilligt: Huber Immoos AG für den Neubau einer Asylunterkunft für 10 Jahre in der Arbeitszone Moos sowie Baugenossenschaft Buttisholz für den Abbruch des Gebäudes Nr. 193 und den Neubau eines Mehrfamilienhauses im Gebiet St. Ottilienstrasse.

 
 
 
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