Gemeinderatsnachrichten

 
Eingetragen am 14. Juli 2011
 
Ab nächsten Montag, 18. Juli bis 31. Juli 2011 werden die Geisser- sowie anschliessend die Soppenseestrasse infolge Sanierungsarbeiten nur erschwert passierbar sein. Die genauen Daten sind witterungsabhängig.
 
Es muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Deshalb wird empfohlen, während der Bauarbeiten an der Geisserstrasse die Umfahrung über die Staltensagi via Soppenseestrasse bzw. ab Geiss über Buholz zu benutzen.
 
Die Bauarbeiten an der Soppenseestrasse werden nach jenen an der Geisserstrasse erledigt. Diese Baustelle kann über Rüediswil Richtung Wolhusen oder über die Geisserstrasse umfahren werden.
 
Die Zufahrt für die Anwohner ist zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Die Verkehrsteilnehmer sind gebeten, die jeweils betroffene Strasse nach Möglichkeit zu umfahren. Die Gemeinde dankt den betroffenen Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für das Verständnis.
 
Littering und Vandalismus
In den letzten Wochen vor den Sommerferien ist vermehrt aufgefallen, dass auch in der Gemeinde Buttisholz das Littering und der Vandalismus zugenommen haben. Vorwiegend an schönen Abenden und an Wochenenden bleibt vor allem beim Schulhaus und bei der Chrüzschüür viel Abfall liegen. Wir bitten die Bevölkerung die betreffenden Personen direkt anzusprechen und sie aufzufordern den Abfall korrekt zu entsorgen. 
 
Beim Schulhausareal musste der rote Tartanbelag an mehreren Stellen für viel Geld geflickt werden, weil Unbekannte kleine Feuer entfachten. Auch wird immer wieder festgestellt, dass dieser rote Tartanbelag mit Velos und Motos befahren wird. Böswillige Beschädigungen sind die Folgen. Wir weisen darauf hin, dass auf dem Tartanbelag ein Fahrverbot herrscht sowie auf dem Schulgelände ein Alkohol- und Rauchverbot gilt. Beschädigungen werden in Zukunft kompromisslos angezeigt.
 
Auch bei den öffentlichen WC-Anlagen in der Chrüzschüür werden immer wieder Sachbeschädigungen festgestellt. Weiter hat der Turnverein Juventus Buttisholz gemeldet, dass nach der ersten Open-Air-Kino-Aufführung das „Vorsicht-Triopan“ samt Blinklampe der Feuerwehr Buttisholz gestohlen wurde. Falls das Triopan und die Blinkleuchte nicht zurück gebracht werden, muss der Verein für die Kosten aufkommen. Solche Vorkommnisse sind sehr schade, da sie für die Allgemeinheit sowie bei anderen Personen zu Umtrieben und Kosten führen.
 
Wir bitten die Bevölkerung Hinweise auf Sachbeschädigungen oder Littering umgehend der Gemeindeverwaltung zu melden. Wir haben ein schönes Dorf und dazu wollen wir Sorge tragen.

Littering

Richtplan Siedlungsentwicklung Dorf-Nord in Vernehmlassung
Das Projekt Siedlungsentwicklung Dorf-Nord hat sich zwar zeitlich verzögert, ist aber nach wir vor am Laufen. Die Kommissionsmitglieder Werner Bühler, Alex Müller, Erwin Schmid, Pascal Germann, Reto Helfenstein, Katrin Keller und Josef Huber (bis 31.08.2010) haben mit Projektleiter Patrik Ziswiler ihre Arbeit im 2008 aufgenommen. Seither wurden einige Sitzungen durchgeführt und es wurde ein Richtplan entworfen. Das Ziel der Kommission ist es, für das Dorf und die Gassliegenschaft einen behördenverbindlichen Richtplan zu entwerfen und damit einen Gesamtüberblick zu erhalten, damit für spätere Bauprojekte die Planungsrichtlinien vorhanden sind. Auch das Thema Busbahnhof wurde intensiv diskutiert. Ein Richtplanentwurf wurde bereits im 2010 dem Kanton zur Vorprüfung eingereicht. Leider sind die Meinungen in den verschiedenen kantonalen Dienststellen sehr unterschiedlich ausgefallen, so dass der Richtplanentwurf in einigen Punkten nochmals überarbeitet werden musste. Dies war vermutlich auch der Grund für die zeitliche Verzögerung der Antwort.
Der Richtplanentwurf sieht die Bushaltestellen nach wie vor auf der Chäsistrasse. Jedoch wurde im Richtplan ein Platz auf dem Gelände der Gassliegenschaft freigehalten. Bei einem konkreten Bauprojekt soll diese Lösung vertieft geprüft werden.
 
Vor wenigen Tagen wurde nun der überarbeitete Richtplanentwurf offiziell zur Vorprüfung bei den kantonalen Dienststellen eingereicht. Der Gemeinderat erwartet die Stellungnahme des Kantons bis Anfang Herbst. Anschliessend wird der Richtplan während 30 Tagen für die breite Öffentlichkeit auf der Gemeindeverwaltung aufgelegt. Zum behördenverbindlichen Richtplan kann sich die Bevölkerung zwar äussern, Einsprachen sind aber nicht möglich. Das Lärmschutzgutachten, welches der Kanton in Auftrag gegeben hat, hat sich ebenfalls verzögert. Gemäss Rückfrage soll das Lärmschutzgutachten ebenfalls diesen Herbst öffentlich aufgelegt werden.
 
 
 
Links
 
Alle News