Gemeinderatsnachrichten

 
Eingetragen am 08. Sepember 2011
 
Am vergangenen Wochenende feierte die Gemeinde Buttisholz das 975-Jahre-Jubiläum sowie die Einweihung des neuen Spiel- und Begegnungsplatzes "Villa Kunterbunt" ausgiebig. Die vielen guten Gespräche, die zahlreichen Attraktionen und vor allem auch die leuchtenden Kinderaugen waren die Höhepunkte. Es war ein würdiges Jubiläum.
 
Am Sonntag durfte Pfarrer Edi Birrer den Spielplatz "Villa Kunterbunt" einweihen. Die Reaktionen auf den neuen Spielplatz sind durchwegs sehr positiv ausgefallen. Der Nachmittag stand im Zeichen der Ritterspiele. Mit kleinen Gruppen konnten die vielen verschiedenen Ritterspiele, welche die Dorfvereine vorbereitet haben, absolviert werden. Trotz leichtem Regen war die Stimmung euphorisch. Gewonnen hat dabei die Gruppe des Turnvereins. Die vielen Attraktionen für die Kinder wurden rege genutzt. So wurde frisiert, Lebkuchenherze verziert, mit dem Dorfzug gefahren oder auf dem Pony geritten. Zum Schluss wurden Buttisholzer Kunstwerke zu Gunsten des neuen Spielplatzes amerikanisch versteigert. Es wurde wie verrückt geboten. Herzlichen Dank an alle, welche sich für die Jubiläumsfeier engagiert haben. Ja, die Buttisholzer können feiern.
 


Ein Fest von und für Buttisholzer war das Ziel. Dieses Versprechen wurde mehr als eingehalten. Weit über 100 Personen aus der ganzen Dorfbevölkerung haben am Fest freiwillig und gemeinnützig mitgeholfen. Dazu kommen nochmals über 100 Personen, welche sich für das Rahmenprogramm eingesetzt haben. Der Dorfgeist in Buttisholz lebt. Am Samstag wurde auf einer attraktiven Strecke von 975 Meter im Dorfzentrum der schnellste Buttisholzer bzw. die schnellste Buttisholzerin erkoren. Bei den Kindern haben Manuel Amrein (2.35) und Jana Murer (3.03) und bei den Erwachsenen Ciril Müller (2.26) und Vreni Amrein (2.49) gewonnen. Am Abend wurde fröhlich in den verschiedenen Festbeizen gefeiert.
  


Informationsabend Projekt Sportzone Mülimoos am 28. September
In der Planung der zukünftigen Sportzone Mülimoos ist der Gemeinderat einen bedeutenden Schritt weiter gekommen. Nach dem Studium der Projektunterlagen, welche die Firma PlanQuadrat AG erfasst hat, konnte sich der Gemeinderat auf eine Variante festlegen. An der Informationsveranstaltung vom 28. September 2011 im Gemeindesaal kann sich die interessierte Dorfbevölkerung über den aktuellen Projektstand erkundigen und es können Fragen gestellt werden.

Tempo 30 wird eingeführtBereits seit einiger Zeit ist der Gemeinderat daran, verschiedene Möglichkeiten zur Einführung von Tempo 30 zu prüfen. Im Dezember 2010 hat eine öffentliche Auflage stattgefunden, worauf mehrere Rückmeldungen aus verschiedenen Quartieren eingegangen sind. In der Zwischenzeit konnte sich der Gemeinderat mit den Eingaben auseinandersetzen und die Pläne zur Einführung von Tempo 30 dementsprechend anpassen. Nach der kantonalen Vorprüfung durch die Dienststelle vif hat der Gemeinderat nun definitiv beschlossen, auf folgenden Strassen Tempo 30-Zonen einzurichten:

  • Tannenbachstrasse (Dorf bis Tannenbach 41)
  • Gustibergstrasse (Einmündung Ober Allmendstrasse bis Rainacher)
  • Gassmatt, Neugass, Sonnhalde, Schulhausstrasse und Schuelmatt
  • Fürtistrasse, Schützenmattstrasse, Fürtiring, Waldweg und Horütistrasse
  • Hinterdorfstrasse, Mühlefeld, St. Ottilienstrasse (bis Bösgass 8), Bösgassstrasse und Arigstrasse (bis Arigstrasse 60)
     
Die offizielle Publikation dieser verkehrsberuhigenden Massnahmen erfolgt im Kantonsblatt vom Samstag, 10. September 2011. Ab diesem Zeitpunkt liegen die Pläne während 30 Tagen öffentlich auf. Gegen den Beschluss des Gemeinderates könnte noch Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben werden. Die definitiven Pläne können während der Beschwerdezeit bei der Gemeindeverwaltung Buttisholz eingesehen werden. Wir sind überzeugt, mit den vorgesehenen Massnahmen viel zur Verkehrssicherheit auf den Strassen in der Gemeinde beizutragen.
 
Migration Steueramt Buttisholz auf die zentrale LuTax-Infrastruktur
Mit dem Projekt LuTax werden die Informatiksachmittel im Bereich Steuern bei den Luzerner Gemeinden und beim Kanton vereinheitlicht und standardisiert. Der Kantonsrat hat Anfang 2010 dem Dekret für den Aufbau und den Betrieb der zentralen Steuerlösung LuTax klar zugestimmt.Ab 2013 werden alle Luzerner Steuerämter und die Kantonale Dienststelle Steuern auf einem gemeinsamen System arbeiten. Massenverarbeitungen (Rechnungsläufe, Mahnungen, Versand Steuererklärungen, etc.) werden künftig zentral ausgelöst und in einem externen Druckzentrum verarbeitet. Das Steueramt Buttisholz gehört zu den ersten Gemeinden, welche auf die zentrale LuTax-Infrastruktur integriert wurde. Diese Migrationsarbeiten konnten im August 2011 erfolgreich durchgeführt und korrekt übernommen werden. Sollten Sie dennoch Unstimmigkeiten feststellen, bitten wir Sie, uns diese mitzuteilen.Bei Fragen oder Unklarheiten steht Ihnen das Steueramt-Team (041 929 60 77; steueramt@buttisholz.ch) gerne zur Verfügung.

Bäume und Hecken schneiden
Im Herbst ist die Zeit, Bäume und Hecken entlang von Bächen, Strassen, Trottoirs oder bei Einmündungen und Kreuzungen zurückzuschneiden, sowie die Böschungen zu mähen. So helfen Sie mit, Unfälle zu vermeiden.Einhängende Äste von Bäumen und Hecken behindern oft die Sicht und können zu ganz gefährlichen Verkehrssituationen mit bösem Erwachen für die Unfallbetroffenen und im Haftungsfall für die Grundeigentümer werden. § 86 des Strassengesetzes verpflichtet nämlich den Grundeigentümer, den Fahrbahn- und Trottoirbereich von einhängenden Ästen und ausladenden Hecken freizuhalten. Ebenfalls sind Sträucher und Bäume im Sichtbereich von Einmündungen, Kreuzungen und Zufahrten sowie bei Beleuchtungen zurückzuschneiden. Die lichte Höhe ab Boden beträgt 4,5 m im Fahrbahnbereich und 2,5 m bei Trottoirs. In Einmündungsbereichen und Kreuzungen sollen Sträucher und Hecken nicht höher als 60 cm sein, damit die Sicht für Verkehrsteilnehmer nicht behindert wird. Die Grundeigentümer sind im Interesse der Verkehrssicherheit und Abwendung von Haftungsfragen gebeten, den notwendigen Baum- und Strauchschnitt im Herbst durchzuführen oder in Auftrag zu geben. Im Hochwasserprofil von Gewässern sind die Sträucher zurückzuschneiden und die Böschungen zu mähen. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis und den notwendigen Baum- und Strauchschnitt.In diesem Zusammenhang machen wir die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass das Fällen von Bäumen mit einem Stammumfang von 80 cm, ein Meter über dem gewachsenen Terrain gemessen, grundsätzlich nicht gestattet ist. Dasselbe gilt auch für die ganze oder teilweise Beseitigung von Naturhecken, welche ebenfalls einen wichtigen Beitrag für unsere Flora und Fauna darstellen. Sollte die Fällung eines Baumes oder die Beseitigung einer Hecke trotzdem nicht umgänglich sein, ist vorgängig ein Gesuch für eine Ausnahmebewilligung bei der Gemeinde einzureichen. Ein solches Gesuch kann genehmigt werden, falls überwiegende private oder öffentliche Interessen das Fällen rechtfertigen. Allenfalls wird eine Ersatzbepflanzung angeordnet.

Baubewilligungen
Folgende Baubewilligungen wurden eingereicht und bewilligt: Peter Wüest für eine Renovation des Wohnhauses; Herbert und Susan Huber-Schürmann für einen Neubau eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung im Gebiet Guglern; Marco Hochuli für einen Umbau des Wohnhauses im Gebiet Unter-Allmend und Andrea Aregger für eine Fassadensanierung Unterdorf 10. Weitere Baugesuche reichten ein: Arthur Bösch für einen Wohnhaus-Abbruch und einen Neubau eines Mehrfamilienhauses Oberdorf 19; Urban und Anita Lustenberger für eine Aufstockung des Einfamilienhauses sowie Bruno und Trudi Dubach für einen Anbau einer Garage.
 
 
 
 
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