Gemeinderatsnachrichten

 
Eingetragen am 08. März 2012
 

Auf Ende Legislaturperiode wird Julius Burri, Betreibungsbeamter von Buttisholz und Nottwil in den wohlverdienten Ruhestand eintreten. Ab 1. September 2012 schliessen sich die beiden Gemeinden Buttisholz und Nottwil dem Regionalen Betreibungsamt Sursee an.

 

Julius Burri hat das Amt als Betreibungsbeamter von 1987 bis 2012 ausgeübt. Für die langjährige und sehr kompetente Arbeit bedankt sich der Gemeinderat herzlich bei Julius Burri. Ein grosses Dankeschön gebührt auch seinem Stellvertreter Martin Burri.

 

Ab 1. September 2012 schliessen sich die beiden Gemeinden Buttisholz und Nottwil dem Regionalen Betreibungsamt Sursee an. Ab diesem Zeitpunkt werden die Betreibungen von Stephan Acklin, Betreibungsbeamter und Raphael Lang, Stellvertreter Betreibungsbeamter zuverlässig und professionell abgewickelt. Die entsprechende Vereinbarung konnte in den letzten Tagen unterzeichnet werden.


Legislatur-Ende per 31. August 2012

Schon bald nähert sich das Ende der Legislaturperiode 2008 – 2012 des Gemeinderates und der vom Volk gewählten Gremien. Ebenfalls werden auf den 1. September 2012 die vom Gemeinderat gewählten Kommissionen, Arbeitsgruppen und Funktionäre durch Gemeinderatsbeschluss bestätigt. Die entsprechenden Mitglieder werden in den nächsten Tagen ein Schreiben vom Gemeinderat erhalten, in welchem angefragt wird, ob die gemeinsame Zusammenarbeit fortgesetzt werden kann oder nicht. Selbstverständlich würden wir gerne mit den heutigen Mitgliedern die nächsten vier Jahre zusammenarbeiten. Ohne eine Rückmeldung gehen wir davon aus, dass die betroffenen Mitglieder sich für eine weitere Amtsdauer zur Verfügung stellen. Bei einem allfälligen Rücktritt wird eine Rückmeldung an den Gemeinderat sowie an die Parteivorstände bis 30. April 2012 erwartet. So können sich der Gemeinderat und die Parteien frühzeitig auf die Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger machen.

Interessantes Parteiengespräch

Am vorletzten Mittwochabend fand im Wohnzentrum Primavera das alljährliche Gespräch mit den Parteien statt. Alle drei Parteien konnten vorgängig ihre Fragen einreichen, welche dann vom Gemeinderat beantwortet wurden. So wurden interessante Fragen gestellt, wie zum Beispiel: Stand Rückhaltebecken, Zukunft ARA, Konsequenzen der gescheiterten Fusion um Sursee für die Gemeinde Buttisholz, Zusammenarbeiten mit anderen Gemeinden, Arbeitszone Moos, Konsequenzen der Landschaftsinitiative (Einzonungsmoratorium während 20 Jahren), Entwicklung von Buttisholz in finanzieller Sicht, mögliche zukünftige Saalproblematik, etc. Es entstand eine rege Diskussion, welche beim anschliessenden Kaffee und Kuchen bei gemütlicher Atmosphäre fortgeführt wurde.

 

Parkplätze Gebiet Schulhaus und Gassmatt
Verschiedentlich hat der Parkdienst bei vergangenen Anlässen im Gebiet Schulhaus/Gassmatt nicht richtig funktioniert. Die Motorfahrzeuge wurden nach Lust und Laune, zum Teil auch auf Privatgebiet oder auf dem Trottoir, abgestellt. Aus Sicherheitsgründen und aufgrund von verschiedenen Reklamationen aus dem Gebiet Schulhaus/Gassmatt sind folgende Regeln einzuhalten:

 

  • Auf der Neugass-Strasse ist das Parkieren strikte verboten. Das Trottoir muss frei bleiben.

  • Es dürfen nur die offiziell eingezeichneten Parkplätze sowie der Pausenplatz vor dem Schulhaus 1910 und nach Rücksprache mit Hauswart Richi Bütler der Pausenplatz vor der Doppelturnhalle benutzt werden. Allgemein muss durchgehend eine einspurige Durchfahrt zu sämtlichen Gebäuden gewährleistet sein.

  • Die Stichstrassen in die Quartiere Gassmatt müssen bei Festanlässen mit einem Parkverbot, mit einer Absperrung oder mit einem Verkehrsdienst geschützt werden. Die Durchfahrt für die Anwohner muss möglich sein.

  • Die Feuerwehr muss jederzeit ausrücken können. Die Ausfahrt muss frei bleiben.

  • Bei Platzmangel müssen die öffentlichen Parkplätze beim Restaurant Hirschen oder hinter der Chrüzschüür benützt werden.

  • Allfällige Falschparker müssen aufgefordert werden, ihr Auto umzuparkieren.

Für den Vollzug sind die Vereine verantwortlich (z.B. Parkverbot, Absperrungen, Parkdienst, usw.).

 

Velo-Vignette wurde abgeschafft – was muss ich tun?
Wie Sie wissen, wurde die Vignettenpflicht für Velos auf den 1. Januar 2012 aufgehoben. Mit der Vignette fällt auch der Versicherungsschutz weg, der bisher Schäden aus Velounfällen gegenüber Dritten deckte.

Künftig kommen die privaten Haftpflichtversicherungen für Schäden auf, die Velofahrende verursachen. Neu muss somit nicht mehr das Velo versichert sein, sondern die Person, die es benützt. Die Behörden gehen davon aus, dass rund 10 Prozent der Schweizer Bevölkerung über keine Privathaftpflichtversicherung verfügt. Bitte prüfen Sie, ob Sie eine gültige Privathaftpflichtversicherung haben und ob diese Versicherung entsprechende Schadenfälle deckt. Weiter Informationen finden Sie unter www.velovignette-ade.ch.

 

Baugesuche
Baugesuche wurden eingereicht und bewilligt: Ocean Swiss Alpine Seafood AG für einen Neubau einer Aquafarm (Fischfarm) sowie Franz und Ruth Blum-Meyer für den Abbruch eines Einfamilienhauses und den Neubau eines Doppeleinfamilienhauses im Gebiet Tannenbach. Folgendes Baugesuch wurde eingereicht: René und Veronika Hodel für ein landwirtschaftliches Betriebszentrum sowie den Neubau eines Unterstandes im Hinterdorf.
 
 
 
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